Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Restaurant und der Kellner sagt Ihnen nach der Bestellung, das von Ihnen gewählte Gericht stehe für Sie nicht zur Verfügung, weil Sie die Voraussetzung dafür nicht erfüllten.
Mag sein, dass das Bild hinkt, aber im Internet ist es mitunter so, dass Sie - abhängig von der Wahl Ihres Lieblingsbrowsers - manche Informationen gar nicht angezeigt bekommen. Grund: Ihr Browser interpretiert manche Befehle nicht oder nicht richtig. Die Programmierer der Browser sind ja auch durchaus daran interessiert, ihren "Fanclub" zu bekommen bzw. zu pflegen.
Nun ist dies ein ziemlich endloser Streit, der uns als Nutzer des Internets eigentlich nicht zu bekümmern braucht - wir sehen halt manche Informationen einfach nicht.
Als Produzenten von Informationsseiten über die Kirchenmusikarbeit an der Petrikirche zu Mülheim muss uns das aber interessieren, sind wir doch darauf angewiesen, dass ausnahmlos alle die Informationen lesen können.
Bleibt nur eines: Nach Fertigstellung des Quelltexts werden alle Seiten auf dem lokalen Rechner daraufhin überprüft, ob sie von jedem Browser korrekt interpretiert werden.
Erst dann werden sie auf den Internetserver kopiert.
Das bedeutet:
Den Internetauftritt für alle Browser optimieren: